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Sybille Kousek-Kirchner


Rundstraße 1
34314 Espenau - Hohenkirchen

Tel. 05673-913700

Entspannungsangebote

Massagen

Massageangebote zur Entspannung, Entschleunigung, zur Wahrnehmung des eigenen Körpers, sowie zum Antrieb



Alle Angebote können auch in Kombination angewandt werden.

Meine Angebote beginnen mit einer Anamnese zur körperlichen Befindlichkeit, sowie einer thermischen Anwendung zur Lockerung der Muskulatur (je nach med. Indikation).



Entspannungsverfahren


Muskelentspannung durch autogenes Training, sowie Imaginationsübungen.


Muskelentspannung nach E. Jacobson (PMR)

Die Methode der progressiven Muskelentspannung wird häufig im Rahmen einer Verhaltenstherapie eingesetzt, beispielsweise bei der Behandlung von Angststörungen, wo sie im Rahmen einer systematischen Desensibilisierung zur Anwendung kommt. Aber auch bei arterieller Hypertonie, Kopfschmerzen, chronischen Rückenschmerzen, Schlafstörungen sowie Stress lassen sich mit progressiver Muskelentspannung gute Erfolge erzielen. (Wikipedia)



Entspannung in Bewegung


Neben den in ruhender, meist sitzender oder liegender, Haltung geübten Entspannungsverfahren gibt es selbstständig übbare Methoden, die durch achtsame Bewegungen eine Entspannungsreaktion bewirken. Die erreichbare Entspannungsreaktion ist in diesen Übungen kleiner als in Übungen mit ruhender Haltung. Die Übungen sind als Entspannungsverfahren besonders für Menschen geeignet, denen eine längere ruhende Haltung schwerfällt oder die in der ruhenden Haltung zur Schläfrigkeit neigen. (Wikipedia)


Entspannung über Körperwahrnehmung


Durch versch. Übungen den Körper und sein Körperschema/ Körpergrenzen wieder kennenlernen.

Temperaturen, Gerüche, Momente über die Augen - alle Sinnenorgane wieder in den körperlichen Wahrnehmungsprozess integrieren.


Wirkung von Entspannungstechniken:


Auf Grund der unspezifischen Wirkung der Entspannungsverfahren ist das therapeutische Anwendungsspektrum sehr breit und sie sind in der Behandlung von zahlreichen psychischen und körperlichen Störungen und Krankheiten, oft als Zusatzmaßnahme, indiziert. Zu den psychischen Störungen, bei denen Entspannungsverfahren eingesetzt werden, gehören stressbedingte Störungsformen, Angststörungen, Belastungs- und Anpassungsstörungen, leichte bis mittelgradige depressive Störungen, Sprechstörungen, Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrome, und Störungen infolge von Substanzmissbrauch. Körperliche Erkrankungen, bei denen eine Wirksamkeit der Entspannungsverfahren nachgewiesen werden konnte, sind Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen, periphere Durchblutungsstörungen, Asthma bronchiale, gastrointestinale Störungen, Kopfschmerzen vom Migräne- und Spannungstyp, akute und chronische Schmerzen, Schlafstörungen, sexuelle Funktionsstörungen und somatoforme Störungen. (Wikipedia)


Bei psychotischen Störungen, schweren depressiven Episoden, Zwangsstörungen und hypochondrischen Störungen können Kontraindikationen bestehen.


Kosten


Keine Kassenleistung. Die Dauer und Kosten der Behandlung werden mit dem Klienten in einem persönlichen Gespräch besprochen.